Termintreue
Werden zugesagte Fertigstellungs- und Liefertermine eingehalten?
Für Unternehmen der Energiewende: Anlagenbauer, Hersteller, Projektierer, Dienstleister und Servicebetriebe in Solar, Wind, Wärmepumpe & Speicher.
Lieferfähigkeits-CheckNicht weil Ihnen Material oder Kapazität fehlt – sondern weil Rollen, Verantwortung und Entscheidungen nicht mitgewachsen sind.
Genau diese Lücke kostet Sie Marge, Termintreue und Ruf.
Wir schließen sie.
Diese vier Größen hängen nicht an Ihrem Lager oder Ihrer Logistik – sondern daran, wie klar Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungswege in Ihrer Organisation sind.
Werden zugesagte Fertigstellungs- und Liefertermine eingehalten?
Wie lange dauert es vom Auftrag bis zur Auslieferung und wie viel davon ist Warten auf eine Entscheidung?
Wie viel muss aufgrund von Fehlern, unklaren Zuständigkeiten oder Feuerwehrmodus nachgebessert werden?
Können neue Aufträge angenommen werden oder müssen Projekte wegen fehlender Strukturen abgelehnt werden?
Wo genau stockt Ihre Lieferfähigkeit?
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✓ Vielen Dank! Wir melden uns in Kürze.
Volle Auftragsbücher sind erst dann ein Erfolg, wenn Sie verlässlich liefern.
Volle Auftragsbücher – doch Projekte bleiben stecken.
Ständiges Löschen statt Zukunft gestalten.
Auslieferung scheitert, weil Mitarbeitende nicht mitgestalten konnten.
Attraktive Projekte werden abgelehnt, obwohl der Markt Sie braucht.
Terminverzug & Nacharbeit vernichten Gewinn. Jeden Monat.
Unzuverlässigkeit spricht sich herum – Ihr Ruf leidet darunter.
Wir machen sichtbar, wo Ihre Lieferfähigkeit heute stockt.
Die Stellschrauben, die Termin und Durchlaufzeit wirklich bewegen: Verantwortung, Rolle, Entscheidung
Rollen und Entscheidungswege im Piloten geklärt; in 6 bis 10 Wochen.
Klarere Zuständigkeiten, ruhigerer Projektfluss, weniger Nacharbeit.
Stabil verankert, damit es auch bei steigender Nachfrage funktioniert.
Am Ende liefern die Menschen. Wenn wir ihnen zuhören und sie ernst nehmen, dann klappt es auch mit der Lieferfähigkeit.
Wir starten immer gleich: Erst machen wir sichtbar, wo Ihre Lieferfähigkeit heute steht. Dann konzentrieren wir uns auf die Verbesserung der 4 Kennzahlen, die Ihre Lieferfähigkeit tatsächlich beeinflussen:
Ich kann Dinge nicht lassen, wie sie sind. Warum soll man z.B. umständlich arbeiten, wenn es auch smarter geht?
Es macht mich kirre, wenn man da nicht ran geht.
Ich fackele dafür kein Feuerwerk ab und muss auch kein Atom spalten. Oft bewirkt schon das Drehen an kleinen Stellschrauben viel. Die einfachsten Lösungen sind oft die besten.
Weil ich es unfassbar wichtig finde, den gesellschaftlichen Switch hinzubekommen. Um nachfolgenden Generationen keine verbrannte Erde
zu hinterlassen.
Groß denken und gleichzeitig die Kirche im Dorf lassen. Tools, Methoden und Frameworks sind Handwerkszeug, kein Selbstzweck. Sie werden nicht eingesetzt, nur weil sie gerade hip sind.
Für Unternehmen der Energiewende: Anlagenbauer, Hersteller, Projektierer, Dienstleister und Servicebetriebe in Solar, Wind, Wärmepumpe und Speicher.
Termin buchen →Nein. Ich arbeite nicht an Beschaffung, Lagerhaltung oder Transportwegen.
Mein Feld ist die Zusammenarbeit in Ihrer Organisation: Wer entscheidet, wer verantwortet, wer übergibt an wen? Genau dort entstehen die Verzögerungen, die am Ende wie ein Lieferproblem aussehen.
Wir starten klein: mit einem klar abgegrenzten Bereich und den entscheidenden Schnittstellen. Ziel ist, dass Sie Zeit zurückgewinnen, nicht noch mehr verlieren.
Dann funktioniert das Projekt nicht. Deshalb binde ich die Schlüsselpersonen von Anfang an mit ein. Die Mitarbeitenden, die täglich liefern, arbeiten an der Lösung mit: in moderierten Workshops, mit konkreten Herausforderungen des Arbeitsalltags. Das erhöht Akzeptanz und reduziert Widerstand.
Nein. Wir drehen nicht alles auf links, sondern konzentrieren uns auf wenige Stellschrauben: Entscheidungswege, Übergaben, Verantwortlichkeiten an den Engpässen. In vielen Fällen reichen 2 bis 3 gezielte Eingriffe, damit der Projektfluss ruhiger und verlässlicher wird.
Nach dem Lieferfähigkeits-Statuscheck (typisch 2 bis 3 Wochen) haben Sie Klarheit, wo Sie konkret Marge und Zeit verlieren. Im Struktur-Sprint werden in 6 bis 10 Wochen sichtbare Veränderungen im Alltag spürbar: weniger Umpriorisierungen, klarere Zuständigkeiten, weniger Nacharbeit. Der volle Effekt bewegt sich meist im Korridor von 3 bis 12 Monaten – abhängig von Ihrer Größe.
Jein. Prozessoptimierung und ERP verbessern definierte Abläufe – vorausgesetzt, diese sind klar, gelebt und stabil. In vielen Unternehmen ist das nicht der Fall: Entscheidungen fallen situativ, Prioritäten verschieben sich ständig. Dann digitalisiert man eher Instabilität. Ich komme vorher ins Spiel: Wie wird tatsächlich entschieden, abgestimmt und geliefert – unabhängig vom Tool.
Wenn das Problem eindeutig extern ist (z. B. enormen Lieferketten-Krisen, ohne sie abpuffern zu können). Wenn keine Bereitschaft besteht, sich internen Herausforderungen zu stellen. Oder wenn ein Tool zum Heilsbringer erklärt wird, um sich nicht mit den wirklichen Ursachen auseinanderzusetzen.
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